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	<title>matthias faller photography</title>
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	<description>Food, Stillife, Editorial photography</description>
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		<title>Wege aus dem Nichts &#8211; Artist Statement</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 09:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statements]]></category>

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		<description><![CDATA[Es soll einmal ein Highlight der neuen Hamburger Hafen City werden. Das Cruise Center als Tor zur vergnügten, aber auch oberflächlichen, Welt der Kreuzfahrtschiffe. Doch noch steht es, wie die Anfang aller Dinge, in der grossen Leere. Trotzdem ist der Blick gerichtet auf die Zukunft. Einfach anfangen, ungeachtet dessen, das der Anfang zunächst vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_180" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="prettyPhoto" href="http://www.matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/AusDemNichts_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-180" src="http://www.matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/AusDemNichts_1-300x200.jpg" alt="#1" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wege aus den Nichts - #1</p></div>
<p>Es soll einmal ein Highlight der neuen Hamburger Hafen City werden. Das Cruise Center als Tor zur vergnügten, aber auch oberflächlichen, Welt der Kreuzfahrtschiffe. Doch noch steht es, wie die Anfang aller Dinge, in der grossen Leere. Trotzdem ist der Blick gerichtet auf die Zukunft. Einfach anfangen, ungeachtet dessen, das der Anfang zunächst vor dem Nichts beginnt. Wie bei so vielen Dingen. Nicht skeptisch warten, sondern beginnen, auch wenn Zäune und Steine den Weg versperren zu scheinen und der Weg selbst sandig und steinig ist.</p>
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		<title>103° &#8211; Artist Statement</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 09:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statements]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeiten der Serie Wege bestehen jeweils aus einem übereinander angeordneten Bild Paar und beschäftigt sich mit Wegen, die Menschen in der alltäglichen Routine nutzen, um zu bestimmten Orten zu gelangen, ohne ihnen weiter Beachtung zu schenken.
Für die Aufnahmen wurde nicht in die natürliche Erscheinung des Motivs eingegriffen. Bei den oberen Fotografien der Paare geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_281" class="wp-caption alignleft" style="width: 229px"><a rel="prettyPhoto" href="http://www.matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/103_10.jpg"><img class="size-medium wp-image-281 " title="103_#10" src="http://www.matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/103_10-219x300.jpg" alt="" width="219" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">103° - #10</p></div>
<p>Die Arbeiten der Serie Wege bestehen jeweils aus einem übereinander angeordneten Bild Paar und beschäftigt sich mit Wegen, die Menschen in der alltäglichen Routine nutzen, um zu bestimmten Orten zu gelangen, ohne ihnen weiter Beachtung zu schenken.</p>
<p>Für die Aufnahmen wurde nicht in die natürliche Erscheinung des Motivs eingegriffen. Bei den oberen Fotografien der Paare geht dieser Verzicht auf Inszenierung so weit, dass die Wirkung des Motivs nicht durch ausgesuchte Blickwinkel verändert wurde. Alle Aufnahmen entstanden aus Augenhöhe und mit Normalbrennweite, als der Sichtweise, die der natürlichen menschlichen Wahrnehmung am ähnlichsten ist. Ebenso entstanden die Fotografien nicht von besonderen Standorten aus, sondern auf Gehwegen, wie sie jeder beliebige vorbeigehende Passant nutzt.</p>
<p>Je intensiver ich mich mit diesen, unter einem Höchstmass an Objektivität, entstandenen Blick auseinandersetzt, desto klarer kristallisierte sich ein Linie heraus. Eine Verbindung, dies sich ziehen lässt. Sie entsteht zwischen physischen Situation der Wege des Alltags, als unvermeidliche Notwendigkeit der Fortbewegung von A nach B, und psychischen Situation des Lebensweg. Mal steht der Weg nach oben offen, mal muss erst ein dunkler Abschnitt durchquert werden, um schnell an sein Ziel zu gelangen.</p>
<p>Jeder Weg ist zu jeder Sekunde untrennbar mit dem Boden, dem eigenen Standort, verbunden. Dazu entstanden die unteren Aufnahmen am selben Standort, wie der oberen Partner, selbst die Blickrichtung und Brennweite ist gleich. Ohne die Augenhöhe entstanden sie in einem 90° nach unten gerichteten Blickwinkel. So ergeben sich Blicke auf mannigfaltige und spannende Formen, die in der täglichen Eintönigkeit oft unbeachtet bleiben. Ebenso spannend, wie die Situation des hier und jetzt eines Lebens.<br />
Die Arbeiten der Serie Wege bestehen jeweils aus einem übereinander angeordneten Bild Paar und beschäftigt sich mit Wegen, die Menschen in der alltäglichen Routine nutzen, um zu bestimmten Orten zu gelangen, ohne ihnen weiter Beachtung zu schenken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meine Arbeiten auf dem Whitewall Kunstmark</title>
		<link>http://www.matthias-faller.de/2010/03/25/meine-arbeiten-auf-dem-whitewall-kunstmark/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 19:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuste Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Lumas bietet seit 2003 durch erschwingliche Editionen zu hochwertiger, künstlerischer Fotografie. Mit Whitewall hat Lumas einen reinen Onlineableger mit dem dortigen Kunstmarkt als Ort hochwertiger Fotografie. Die Aufnahme in den Kunstmarkt erfolgt erst nach Bewertung durch eine Jury.
Meine erst Arbeit ist ebenfalls im Kunstmarkt verfügbar.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lumas bietet seit 2003 durch erschwingliche Editionen zu hochwertiger, künstlerischer Fotografie. Mit <a href="http://www.whitewall.com">Whitewall</a> hat Lumas einen reinen Onlineableger mit dem dortigen Kunstmarkt als Ort hochwertiger Fotografie. Die Aufnahme in den Kunstmarkt erfolgt erst nach Bewertung durch eine Jury.</p>
<p>Meine erst <a href="http://www.whitewall.com/recommendation/d%3A1bfc1b1644%3A482545bea8ec8%3A1f5cbc">Arbeit</a> ist ebenfalls im Kunstmarkt verfügbar.</p>
<div id="attachment_362" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.whitewall.com/recommendation/d%3A1bfc1b1644%3A482545bea8ec8%3A1f5cbc"><img class="size-full wp-image-362" title="1003_RoteTulpeVase_032" src="http://www.matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/1003_RoteTulpeVase_032.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Rote Tulpe 2</p></div>
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		<title>Oliver Roller</title>
		<link>http://www.matthias-faller.de/2010/03/19/oliver-roller/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Olivier Roller Arbeiten sind geprägt von besonderer Ausdrucksstärke und Natürlichkeit. Perfekter Bildausschnitt – Nebensache, perfekter Hintergrund – Nebensache, perfektes Licht – Nebensache. Aber genau hier liegt was den Fotografien diese Ausdrucksstärke verleiht. Sie liegt in Olivier Rollers bewusste Abkehr von der Perfektion hin zur Natürlichkeit seiner Modelle. Ebenso wie normale Menschen zwar nicht perfekt im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_264" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="prettyPhoto" href="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/oliver_roller_trente_femmes.jpg"><img class="size-full wp-image-264 " title="oliver_roller_trente_femmes" src="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/oliver_roller_trente_femmes.jpg" alt="" width="300" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Oliver Roller - Trente Femmes</p></div>
<p><a href="http://olivier.roller.free.fr/">Olivier Roller</a> <a href="http://olivier.roller.free.fr/portraits.html">Arbeiten</a> sind geprägt von besonderer Ausdrucksstärke und Natürlichkeit. Perfekter Bildausschnitt – Nebensache, perfekter Hintergrund – Nebensache, perfektes Licht – Nebensache. Aber genau hier liegt was den Fotografien diese Ausdrucksstärke verleiht. Sie liegt in Olivier Rollers bewusste Abkehr von der Perfektion hin zur Natürlichkeit seiner Modelle. Ebenso wie normale Menschen zwar nicht perfekt im Sinne der Modefotografie sind, aber trotzdem starke Ausstrahlung haben. Der Betrachter wird anzogen von diesem Ausdruck, alles andere im Bild wird nebensächlich.</p>
<div id="attachment_265" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="prettyPhoto" href="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/olivier_roller_mode_07.jpg"><img class="size-full wp-image-265 " title="olivier_roller_mode_07" src="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/olivier_roller_mode_07.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Oliver Roller - Mode</p></div>
<p>Auf die Spitze treibt er seine Bildsprache in der Serie “<a href="http://olivier.roller.free.fr/mode-pap.html">mode</a>”. Die Arbeiten entstanden auf einer Modenschau, als dem Platz an dem sich genau der Gegensatz seiner Abkehr von der Perfektion manifestiert. Aber auch hier gelingt es ihm seinen Ansatz der Natürlichkeit zu verwirklichen. Hinter den Kulissen der Modenschau hat er mit Hilfe seiner Beleuchtungstechnik die Kleider und dem Glamour in den Hintergrund treten lassen oder ganz eliminiert. Übrig bleibt wieder die Natürlichkeit der Mädchen hinter der Fassade auf dem Laufsteg. Menschen, die wie du und ich wirken.</p>
<p>Einen weiteren Blick ist die Serie “trente femmes” wert, für die er mit dreissigjährigen Französinnen gearbeitet und dabei auf künstliches Licht verzichtet hat. Ebenso ist diese titellose Serie einen Blick wert. Dabei hat er immer wieder Modell, die ihn in seinem Studio besucht haben, immer an der gleichen Stelle im Studio fotografiert. Ein Stelle, die durch zwei Fenster rechts und link begrenzt ist und damit wenig Spielraum bietet. Trotz dieses scheinbar begrenzten Aufbaus entstanden Aufnahmen, die aus eben dieser formalen Begrenzung ausbrechen.</p>
<p><em>Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung der Künstlers.</em></p>
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		<title>Brian Ulrich “Copia”</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn im September hierzulande schon die ersten Weihnachtsartikeln in den Länden stehen und sich mit den näherrückenden Weihnachtstagen immer mehr Menschen durch die Innenstädte schieben, wird eines anschaulich. Die immense Auswahl unter der wir entscheiden können, der fast schon unüberwindbare Überfluss. Barry Schwarz schreibe in seinem Buch &#8220;The Paradox of Choice&#8220;:
&#8220;As a society, we have [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_167" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="prettyPhoto" href="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/brian_urlich_05_Untitled.jpg"><img class="size-medium wp-image-167 " title="brian_urlich_05_Untitled" src="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/brian_urlich_05_Untitled-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Brian Ulrich - Untitled</p></div>
<p>Wenn im September hierzulande schon die ersten Weihnachtsartikeln in den Länden stehen und sich mit den näherrückenden Weihnachtstagen immer mehr Menschen durch die Innenstädte schieben, wird eines anschaulich. Die immense Auswahl unter der wir entscheiden können, der fast schon unüberwindbare Überfluss. Barry Schwarz schreibe in seinem Buch &#8220;<em>The Paradox of Choice</em>&#8220;:</p>
<blockquote><p>&#8220;As a society, we have achieved what our ancestors could, at most, only dream about, but it has come at a great price. We get what we say we want, only to discover that what we want doesn’t satisfy us to the degree that we expect.&#8221;</p></blockquote>
<p>2001 forderte die Regierung der USA die Bürger auf, durch Konsum die Wirtschaft zu stärken und so ihren Patriotismus zu zeigen. Der amerikanisch Fotograf <a title="Brian Ulrich" href="http://www.notifbutwhen.com/">Brian Ulrich</a> hat diese Aufforderung mit seiner Langzeit Fotostudie &#8220;<a title="Copia" href="http://www.notifbutwhen.com/NIBW/"><em>Copia</em></a>&#8221; (Projects → Photographs → Copia) aufgenommen. Weniger im Sinne der US Regierung, als vielmehr in die Richtung von Barry Schwarz, zeigt er in seinen Arbeiten die Formen und Komplexität der konsumorientierten Welt in der wir leben.</p>
<p>Motive bieten dem Künstler Supermärkte und Discounter in den USA. Dabei verzichtete er bewusst drauf den Überfluss in abstossenden Bilder zu visualisieren. Vielmehr bringt er den Betrachter durch seinen Stil zwischen Fine Art und Dokumentation dazu, sich selbst in den Sujets der Aufnahmen zu sehen. So steht der Betrachter während des Ansehens der Aufnahmen selbst in Gedanken im Stammsupermarkt.</p>
<div id="attachment_168" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="prettyPhoto" href="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/brian_urlich_11_Chicago.jpg"><img class="size-medium wp-image-168 " title="brian_urlich_11_Chicago" src="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/brian_urlich_11_Chicago-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Brian Ulrich - Chicago</p></div>
<p>Zu keiner Zeit erlaubt Brian Ulrich das Entziehen aus der eignen Identifikation und Erkenntnis. Zu sehr stellt jede Fotografie Menschen wie du und ich, sowie Situationen in denen sich jeder während eines Einkaufs befindet, dar &#8211; Alles ist zu normal für die Flucht, selbst der Fluchtversuch eines Europäers in Form des verächtlichen Blicks in die USA ist kaum möglich. Auch, wenn die Idee des Projekts aus der etwas verschobenen Patriotismusaufforderung der US Regierung kam.</p>
<p>Doch wird dem Betrachter nur durch den neuen Blick von aussen der Überfluss im den selbst besuchten Läden bewusster. Das diese Erkenntnis womöglich nur der Blick von aussen erlaubt, zeigt sich ebenso in der Stimmung der Sujets. Die meisten wirken gelangweilt, wie viele während des Einkaufs, ohne überwältigt oder nachdenklich angesichts des Angebots zu sein &#8211; Nichts daran ist für keinen spektakulär. Wir sind durch durch das kontinuierliche Wachsen bis zum jetzigen Zeitpunkt abgestumpft. Den Blick auf den nächsten Einkauf werden die Arbeiten von Brian Ulrich verändern.</p>
<p><em>Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung der Künstlers.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stefan Heyne</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeptionell]]></category>

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		<description><![CDATA[1965 geboren, arbeitet Stefan Heyne seit 1995 neben seinem Hauptberuf als Bühnenbildner auch fotografisch. Diese Wiege der räumlichen Visualisierung auf Bühnen spiegelt sich auch in seiner fotografischen Arbeit wieder.
Das Betrachten der Arbeiten irritiert zunächst. Die Motive verschwinden in der Unschärfe, im Extremfall bis hin zu Abstraktion. Übrig bleiben diffuse Blick auf Szenen oder solche die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_160" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="prettyPhoto" href="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/stefan_heyne_kantine1.jpg"><img class="size-full wp-image-160 " title="stefan_heyne_kantine1" src="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/stefan_heyne_kantine1.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Stefan Heyne - Kantine I (2005)</p></div>
<p>1965 geboren, arbeitet <a title="Stefan Heyne" href="http://www.stefan-heyne.de/">Stefan Heyne</a> seit 1995 neben seinem Hauptberuf als Bühnenbildner auch fotografisch. Diese Wiege der räumlichen Visualisierung auf Bühnen spiegelt sich auch in seiner fotografischen Arbeit wieder.</p>
<p>Das Betrachten der <a title="Arbeiten von Stefan Heyne" href="http://www.stefan-heyne.de/index.php?content=work">Arbeiten</a> irritiert zunächst. Die Motive verschwinden in der Unschärfe, im Extremfall bis hin zu Abstraktion. Übrig bleiben diffuse Blick auf Szenen oder solche die gesenkt im dunklen verschwinden. Doch sind die Fotografien stets geprägt von sorgfältigen Komposition, Linien- und Lichtführung. Genaue diese sorgfältige Arbeit und ein inneres Gefühl der Bekanntheit übt die Faszination der Arbeiten aus, lässt den Betrachter förmlich daran kleben. Irgendetwas ist da: Das sind keine unscharfe Bilder, sondern Blicke die bekannt vorkommen, ohne zu wissen warum.</p>
<div id="attachment_161" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="prettyPhoto" href="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/stefan_heyne_telefon.jpg"><img class="size-medium wp-image-161 " title="stefan_heyne_telefon" src="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/stefan_heyne_telefon-200x300.jpg" alt="Stefan Heyne - Telefon (2005)" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Stefan Heyne - Telefon (2005)</p></div>
<p>Die Arbeiten offenbaren mit der Zeit einen Teil ihres Geheimnisses, mit der Zeit werden die Szenen &#8220;scharf&#8221;. Plötzlich lassen sich Boote, ein Flur oder ein Tisch, dem Bild entreissen. Stefan Heyne verlässt den Pfad der technisch perfekten Dokumentation und fängt Blicke ein. Er arbeitet gegen die Fotografie, gegen ein Medium das eigentlich naturgetreu und dokumentarisch wiedergeben soll, so zumindest eine vordergründig geprägte Meinung.</p>
<p>Der Mensch ist dazu erzogen &#8220;scharf&#8221; und klar zu sehen und nur diese Bilder werden bewusst wahrgenommen. Unser Sehen verarbeiten aber weit mehr Eindrücke. Rein anatomisch sieht das Auge nur in einem Winkel von circa 2° scharf, der Rest ist Augenbewegung und Unterbewusstsein. Genau auf diese Blicke im Unterbewussten zielen die Fotografien von Stefan Heyne, jene Eindrücke in den Augenwinkeln oder jene, die wir in Gedankenverloren aufgenommen haben. Das Gehirn kennt die Eindrücke ohne, dass sie uns bewusst sind. Stefan Heynes Arbeiten holen diese Blick hervor, wenn auch nur mit ein wenig Arbeit und ohne vordergründig darauf zu stossen.</p>
<p>Was war euer erste Gedanke beim Betrachten der Bilder, wie hat es sich mit der Zeit entwickelt, liebe Leser?</p>
<p><em>Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung der Künstlers.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Daguerréotype Giroux</title>
		<link>http://www.matthias-faller.de/2010/01/30/daguerreotype-giroux/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 12:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>

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		<description><![CDATA[Daguerréotype Giroux die erste kommerziell hergestellte Kamera wird in Wien versteigert. Sie wurde 1839 nach den Originalplänen des Fotografie-Erfinders Louis-Jacques-Mandé Daguerre gebaut:
(Bildquelle)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.westlicht-auction.com/index.php?id=184235">Daguerréotype Giroux</a> die erste kommerziell hergestellte Kamera wird in Wien versteigert. Sie wurde 1839 nach den Originalplänen des Fotografie-Erfinders Louis-Jacques-Mandé Daguerre gebaut:</p>
<div id="attachment_109" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a rel="prettyPhoto" href="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/Daguerréotype-Giroux_Camera.jpg"><img class="size-medium wp-image-109" title="Daguerréotype-Giroux_Camera" src="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/Daguerréotype-Giroux_Camera-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">&#39;Daguerreotype Giroux&#39; von 1839</p></div>
<p>(<a href="http://www.westlicht-auction.com/index.php?id=184242&amp;_ssl=off&amp;lang=default">Bildquelle</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Life Magazin komplett online</title>
		<link>http://www.matthias-faller.de/2009/10/05/life-magazin-komplett-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 13:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele große Namen des Fotojournalismus im 20. Jahrhunder – Henri Cartier-Bresson, Robert Capa – haben für das Life Magazin gearbeitet.
Bei Google Books sind nun alle Ausgaben digital verfügbar.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele große Namen des Fotojournalismus im 20. Jahrhunder – Henri Cartier-Bresson, Robert Capa – haben für das Life Magazin gearbeitet.</p>
<div id="attachment_122" class="wp-caption alignnone" style="width: 239px"><a rel="prettyPhoto" href="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/life_cover.jpg"><img class="size-medium wp-image-122" title="life_cover" src="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/life_cover-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Life Cover</p></div>
<p>Bei <a href="http://books.google.com/books?id=HlQEAAAAMBA">Google Books</a> sind nun alle Ausgaben digital verfügbar.</p>
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		<title>Museum als Inspiration für konzeptionelle Fotografie</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 12:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeptionell]]></category>

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		<description><![CDATA[In Patricia Thompson Arbeit Museum hat das Sujet der Gemälde diese verlassen. Die Serie ist ein Gemeinschaftswerk mit Gabriel Mendes. Scheinbar unbeteiligt steht es im Ausstellungsraum. Dabei kopiert sie nicht einfach Portraits und Gemälde, sondern der Inkarnation des Gemäldes in Form einer jungen Frau scheint das Gemälde selbst zu sein &#8211; auch abstrakte Formen moderner Kunst.
Andy Freebergs Serie Gardians [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_120" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a rel="prettyPhoto" href="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/patriciathompson_museum.jpg"><img class="size-medium wp-image-120" title="patriciathompson_museum" src="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/patriciathompson_museum-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Patricia Thompson - Muesum</p></div>
<p>In <a href="http://patriciathompson.com.br">Patricia Thompson</a> Arbeit <a href="http://patriciathompson.com.br/?cat=4">Museum</a> hat das Sujet der Gemälde diese verlassen. Die Serie ist ein Gemeinschaftswerk mit <a href="http://gabrielmendesphotography.com/">Gabriel Mendes</a>. Scheinbar unbeteiligt steht es im Ausstellungsraum. Dabei kopiert sie nicht einfach Portraits und Gemälde, sondern der Inkarnation des Gemäldes in Form einer jungen Frau scheint das Gemälde selbst zu sein &#8211; auch abstrakte Formen moderner Kunst.</p>
<div id="attachment_116" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a rel="prettyPhoto" href="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/andefreeberg_guardians.jpg"><img class="size-medium wp-image-116" title="andefreeberg_guardians" src="http://matthias-faller.de/wp-content/uploads/2010/03/andefreeberg_guardians-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Andy Freeberg - New Tretyakov Gallery</p></div>
<p><a href="http://www.andyfreebergphotoart.com">Andy Freebergs</a> Serie <a href="http://www.andyfreebergphotoart.com/guardians.html">Gardians of Russian Art Museum</a> hat im Grunde eine dokumentarischen Ansatz. Die Gemälde in des Museum werden von älteren Damen bewacht. Dabei tragen sei keine Uniform, die sie als Wächter kennzeichnet. Vielmehr sehen sie aus wie normale Besucher. Gleichzeitig scheinen sie so unbeteiligt und unbewegt, dass sie für Andy Freeberg ein Teil der Ausstellung werden.</p>
<p>(Bildquelle <a href="http://patriciathompson.com.br/?cat=4">1</a>,<a href="http://www.andyfreebergphotoart.com/guardians.html">2</a>)</p>
<div>
<dl id="attachment_125"></dl>
</div>
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		<title>12 Gorgeous Vimeo Videos for Design Inspiration</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 12:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Stop Motion]]></category>
		<category><![CDATA[Videokunst]]></category>

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		<description><![CDATA[12 Gorgeous Vimeo Videos for Design Inspiration
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mashable.com/2009/07/05/vimeo-design-videos/">12 Gorgeous Vimeo Videos for Design Inspiration</a></p>
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